AGSA bringt europäische Perspektive in Preiskomitee des Kaiser-Otto-Preises 2027 ein
AGSA bringt europäische Perspektive in Preiskomitee des Kaiser-Otto-Preises 2027 ein
Die Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e. V. war bei der Sitzung des Preiskomitees des Kaiser-Otto-Preis am 30. April im Alten Rathaus durch ihren Geschäftsführer Krzysztof Blau vertreten.
Im Rahmen der nichtöffentlichen Sitzung nominierte das hochrangig besetzte Gremium eine Persönlichkeit für die Ehrung mit dem Kaiser-Otto-Preis 2027. Insgesamt standen zwölf Persönlichkeiten und Institutionen zur Auswahl. Mit dem international renommierten Preis würdigt die Landeshauptstadt Magdeburg Menschen und Institutionen, die sich in besonderer Weise für Europa, freiheitlich-demokratische Werte, Frieden, Vielfalt und Verständigung einsetzen.
Dass die AGSA in diesem Kreis aus Vertreterinnen und Vertretern aus Europäischem Parlament, Wissenschaft, Kultur, Wirtschaft, Kirche und öffentlichem Leben mitwirken durfte, unterstreicht die Bedeutung ihrer langjährigen internationalen und europäischen Arbeit von Magdeburg aus.
Krzysztof Blau brachte dabei auch eine eigene europäische Perspektive in die Beratungen ein und stellte eine von der AGSA vorgeschlagene Kandidatin vor.
„Europa lebt vom Dialog, vom Mut zur Verständigung und von Menschen, die bereit sind, Verantwortung für Freiheit, Demokratie und Zusammenhalt in Europa zu übernehmen. Der Kaiser-Otto-Preis würdigt genau dieses Engagement und macht es sichtbar“, betonte Krzysztof Blau.
Für die AGSA ist die Mitwirkung im Preiskomitee Anerkennung und zugleich Verpflichtung: den Einsatz für ein weltoffenes, friedliches und solidarisches Europa entschlossen fortzusetzen – im Dialog der Kulturen, in der internationalen Zusammenarbeit und im täglichen Engagement für Verständigung, Vielfalt und demokratischen Zusammenhalt.
Die AGSA dankt der Kulturstiftung Kaiser Otto für das entgegengebrachte Vertrauen und die Möglichkeit, an diesem bedeutenden europäischen Auswahlprozess mitzuwirken.