DiAA-Projekt der AGSA startet gemeinsam mit zwei weiteren Projekten zur Förderung betrieblicher Demokratiekompetenz auftakt BMAS1

Donnerstag, der 2. Dezember 2021 um 15.30 Uhr, war die offizielle Geburtsstunde. Neben dem AGSA-Projekt DiAA (Demokratie in Arbeit und Ausbildung) gehörten auch LAMSA (Projekt Anhalts.) sowie Arbeit und Leben Sachsen-Anhalt (Projekt DRIFT) zu den Geburtstagskindern, die im Rahmen des BMAS-Förderprogramms „Unsere Arbeit: Unsere Vielfalt. Initiative für betriebliche Demokratiekompetenz“ drei Jahre lang in unterschiedlichen Branchen und Regionen in Sachsen-Anhalt aktiv werden.

Mehr als 50 Geburtstagsgäste waren per Zoom zugeschaltet u.a. Susanne Wiedemeyer, Stellv. DGB-Bezirksvorsitzende, Barbara Schmidt für das BMAS-Förderprogramm und der Organisationspsychologe und Politikwissenschaftler Dr. Thomas Piko von der Hochschule Harz.

Interkulturelle Öffnung einerseits und Demokratiebildung andererseits seien eine wichtige Voraussetzung für attraktive Lebens- und Arbeitsbedingungen in Sachsen-Anhalt, sagte Staatssekretärin Susi Möbbeck in ihrem Geburtstagsgruß. Das vom BMAS aufgelegte Programm sei ein „Booster für die Diversity-Strategie des Landes“. Speziell an die AGSA adressiert freute sie sich, dass „die kleine UNO als erfahrener Player für Vielfaltsrepräsentanz und interkulturelle Öffnung in Sachsen-Anhalt“ ihr Tätigkeitsfeld um die Zielgruppe der kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) und Berufsschulen erweitert.

Die Projekte werden bis Ende 2024 durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert und durch dieses sowie den Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) strategisch beraten und begleitet.

>> Ansprechpersonen für das AGSA-Projekt DiAA

>> Bericht zur Veranstaltung auf dem Landesintegrationsportal