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Freitag, Dezember 01, 2017

Zeit:16:00 - 18:00, Ort: einewelt haus Magdeburg

Asyl in der Kirche als notwendiges Korrektiv

Krieg und Verfolgung führten in den letzten Jahren viele Menschen nach Europa: über das Mittelmeer nahmen sie eine lebensgefährliche Flucht auf sich oder kamen zu Fuß über den Balkan, durchquerten viele europäische Länder, suchten und fanden Zuflucht und manchmal eine neue Heimat. Nach den herzlichen Begrüßungen an deutschen Bahnhöfen kamen jedoch erste gesetzliche Verschärfungen und Ablehnungen der Asylanträge vieler Geflüchteter. In der Veranstaltung Asyl in der Kirche als notwendiges Korrektiv – Informationen und Austausch zu Möglichkeiten des Kirchenasyls in Sachsen-Anhalt soll gemeinsam mit Frau Dietlind Jochims von der Ökumenischen Bundesarbeitsgemeinschaft über das Kirchenasyl gesprochen werden. Die Veranstaltung ist kostenlos und offen für alle. Eine Anmeldung erleichtert die Planung.


Link zum Flyer 

 

Zeit:18:00, Ort: einewelt haus Magdeburg

Gespräche / Assemblage - Den NSU-Komplex kontextualisieren

Am 06.04.2006 wurde Halit Yozgat in Kassel vom NSU-Netzwerk erschossen. Sein Vater Ismail Yozgat äußerte bereits kurz nach dem Mord die Vermutung, dass dieser rassistisch motiviert gewesen sein könne. Die Ermittlungsbehörden ignorierten sein Äußerung. Einen Monat später fand in Kassel eine Demonstration unter dem Motto "Kein 10. Opfer" statt. Organisiert wurde diese von der Familie Yozgat. 4000 Menschen, vornehmlich aus migrantischen Communities, nahmen daran teil. Sie forderten Aufklärung und wiesen abermals darauf hin, dass die Morde rassistisch motiviert sein könnten. Gesamtgesellschaftlich wurde diese Mordserie kaum kritisch behandelt. Während diese von vielen (Post-)Migrant*innen voller Sorge wahrgenommen wurde, fühlte sich die deutsche Mehrheitsgesellschaft offenbar weder betroffen, noch verantwortlich. So blieben die Opfer isoliert und ihre Stimmen waren kaum zu vernehmen.

Die Ausstellung in Form eine Medieninstallation vermittelt Hintergründe der rassistischen Mordserie. Sie richtet den Scheinwerfer auf diejenigen, deren Wahrnehumng und Expertise in der öffentlichen Darstellung zu selten Platz finden. Betroffene, Aktivist*innen, Wissenschaftler*innen und Künstler*innen äußern sich in Wort und Bild zu den NSU-Morden, weiteren rassistisch motivierten Gewalttaten sowie Formen des instituionellen Rassismus. Das von "spot the silence" konzipierte Ausstellungsprojekt kann im Ausstellungszeitraum werktags von 8:00 bis 18:00 Uhr kostenlos besichtigt werden.

 

Ausstellungsbegleitende Termine:

01.12.17 // 18.00 Uhr // Eröffnung mit den Ausstellungsmachern von "spot the silence" Christian Obermüller und Rixxa Wendland

04.12.17 // 18.00 Uhr// Gesprächsabend mit Mehmet Daimagüler, Nebenklägeranwalt der Angehörigen der NSU-Mordopfer ?smail Ya?ar und Abdurrahim Özüdo?ru

Samstag, Dezember 02, 2017

Zeit:18:00, Ort: einewelt haus Magdeburg

Gespräche / Assemblage - Den NSU-Komplex kontextualisieren

Am 06.04.2006 wurde Halit Yozgat in Kassel vom NSU-Netzwerk erschossen. Sein Vater Ismail Yozgat äußerte bereits kurz nach dem Mord die Vermutung, dass dieser rassistisch motiviert gewesen sein könne. Die Ermittlungsbehörden ignorierten sein Äußerung. Einen Monat später fand in Kassel eine Demonstration unter dem Motto "Kein 10. Opfer" statt. Organisiert wurde diese von der Familie Yozgat. 4000 Menschen, vornehmlich aus migrantischen Communities, nahmen daran teil. Sie forderten Aufklärung und wiesen abermals darauf hin, dass die Morde rassistisch motiviert sein könnten. Gesamtgesellschaftlich wurde diese Mordserie kaum kritisch behandelt. Während diese von vielen (Post-)Migrant*innen voller Sorge wahrgenommen wurde, fühlte sich die deutsche Mehrheitsgesellschaft offenbar weder betroffen, noch verantwortlich. So blieben die Opfer isoliert und ihre Stimmen waren kaum zu vernehmen.

Die Ausstellung in Form eine Medieninstallation vermittelt Hintergründe der rassistischen Mordserie. Sie richtet den Scheinwerfer auf diejenigen, deren Wahrnehumng und Expertise in der öffentlichen Darstellung zu selten Platz finden. Betroffene, Aktivist*innen, Wissenschaftler*innen und Künstler*innen äußern sich in Wort und Bild zu den NSU-Morden, weiteren rassistisch motivierten Gewalttaten sowie Formen des instituionellen Rassismus. Das von "spot the silence" konzipierte Ausstellungsprojekt kann im Ausstellungszeitraum werktags von 8:00 bis 18:00 Uhr kostenlos besichtigt werden.

 

Ausstellungsbegleitende Termine:

01.12.17 // 18.00 Uhr // Eröffnung mit den Ausstellungsmachern von "spot the silence" Christian Obermüller und Rixxa Wendland

04.12.17 // 18.00 Uhr// Gesprächsabend mit Mehmet Daimagüler, Nebenklägeranwalt der Angehörigen der NSU-Mordopfer ?smail Ya?ar und Abdurrahim Özüdo?ru

Sonntag, Dezember 03, 2017

Zeit:18:00, Ort: einewelt haus Magdeburg

Gespräche / Assemblage - Den NSU-Komplex kontextualisieren

Am 06.04.2006 wurde Halit Yozgat in Kassel vom NSU-Netzwerk erschossen. Sein Vater Ismail Yozgat äußerte bereits kurz nach dem Mord die Vermutung, dass dieser rassistisch motiviert gewesen sein könne. Die Ermittlungsbehörden ignorierten sein Äußerung. Einen Monat später fand in Kassel eine Demonstration unter dem Motto "Kein 10. Opfer" statt. Organisiert wurde diese von der Familie Yozgat. 4000 Menschen, vornehmlich aus migrantischen Communities, nahmen daran teil. Sie forderten Aufklärung und wiesen abermals darauf hin, dass die Morde rassistisch motiviert sein könnten. Gesamtgesellschaftlich wurde diese Mordserie kaum kritisch behandelt. Während diese von vielen (Post-)Migrant*innen voller Sorge wahrgenommen wurde, fühlte sich die deutsche Mehrheitsgesellschaft offenbar weder betroffen, noch verantwortlich. So blieben die Opfer isoliert und ihre Stimmen waren kaum zu vernehmen.

Die Ausstellung in Form eine Medieninstallation vermittelt Hintergründe der rassistischen Mordserie. Sie richtet den Scheinwerfer auf diejenigen, deren Wahrnehumng und Expertise in der öffentlichen Darstellung zu selten Platz finden. Betroffene, Aktivist*innen, Wissenschaftler*innen und Künstler*innen äußern sich in Wort und Bild zu den NSU-Morden, weiteren rassistisch motivierten Gewalttaten sowie Formen des instituionellen Rassismus. Das von "spot the silence" konzipierte Ausstellungsprojekt kann im Ausstellungszeitraum werktags von 8:00 bis 18:00 Uhr kostenlos besichtigt werden.

 

Ausstellungsbegleitende Termine:

01.12.17 // 18.00 Uhr // Eröffnung mit den Ausstellungsmachern von "spot the silence" Christian Obermüller und Rixxa Wendland

04.12.17 // 18.00 Uhr// Gesprächsabend mit Mehmet Daimagüler, Nebenklägeranwalt der Angehörigen der NSU-Mordopfer ?smail Ya?ar und Abdurrahim Özüdo?ru

Montag, Dezember 04, 2017

Zeit:18:00, Ort: einewelt haus Magdeburg

Gespräche / Assemblage - Den NSU-Komplex kontextualisieren

Am 06.04.2006 wurde Halit Yozgat in Kassel vom NSU-Netzwerk erschossen. Sein Vater Ismail Yozgat äußerte bereits kurz nach dem Mord die Vermutung, dass dieser rassistisch motiviert gewesen sein könne. Die Ermittlungsbehörden ignorierten sein Äußerung. Einen Monat später fand in Kassel eine Demonstration unter dem Motto "Kein 10. Opfer" statt. Organisiert wurde diese von der Familie Yozgat. 4000 Menschen, vornehmlich aus migrantischen Communities, nahmen daran teil. Sie forderten Aufklärung und wiesen abermals darauf hin, dass die Morde rassistisch motiviert sein könnten. Gesamtgesellschaftlich wurde diese Mordserie kaum kritisch behandelt. Während diese von vielen (Post-)Migrant*innen voller Sorge wahrgenommen wurde, fühlte sich die deutsche Mehrheitsgesellschaft offenbar weder betroffen, noch verantwortlich. So blieben die Opfer isoliert und ihre Stimmen waren kaum zu vernehmen.

Die Ausstellung in Form eine Medieninstallation vermittelt Hintergründe der rassistischen Mordserie. Sie richtet den Scheinwerfer auf diejenigen, deren Wahrnehumng und Expertise in der öffentlichen Darstellung zu selten Platz finden. Betroffene, Aktivist*innen, Wissenschaftler*innen und Künstler*innen äußern sich in Wort und Bild zu den NSU-Morden, weiteren rassistisch motivierten Gewalttaten sowie Formen des instituionellen Rassismus. Das von "spot the silence" konzipierte Ausstellungsprojekt kann im Ausstellungszeitraum werktags von 8:00 bis 18:00 Uhr kostenlos besichtigt werden.

 

Ausstellungsbegleitende Termine:

01.12.17 // 18.00 Uhr // Eröffnung mit den Ausstellungsmachern von "spot the silence" Christian Obermüller und Rixxa Wendland

04.12.17 // 18.00 Uhr// Gesprächsabend mit Mehmet Daimagüler, Nebenklägeranwalt der Angehörigen der NSU-Mordopfer ?smail Ya?ar und Abdurrahim Özüdo?ru

Zeit:18:00, Ort: einewelt haus Magdeburg

Gesprächsabend mit Mehmet Daimagüler

Gemeinsam mit Mehmet Daimagüler, Anwalt, wird es einen Gesprächsabend über die NSU im einewelt haus geben. Mehmet Daimagüler ist neben seiner Arbeit als Jurist, Kolumnist, Buchautor, Wirtschaftsanwalt, Unternehmensberater und ehemaliger Politiker auch noch Nebenklägeranwalt der Angehörigen der NSU-Mordopfer ?smail Ya?ar und Abdurrahim Özüdo?ru. Durch häufige Auftritte in Talkshows ist er ein geübter Rhetoriker und gerne gesehener Gast.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Wenn die Gesellschaft versagt. In Erinnerung an die Ermordeten des NSU und ihre Hinterbliebenen" statt. Im Zeitraum vom 1.12. bis zum 10.12. kann im einewelt haus eine Assemblage besichtigt werden, welche ebenfalls im Rahmen der Veranstaltungsreihe stattfindet. 

Link zu Assemblage

Dienstag, Dezember 05, 2017

Zeit:18:00, Ort: einewelt haus Magdeburg

Gespräche / Assemblage - Den NSU-Komplex kontextualisieren

Am 06.04.2006 wurde Halit Yozgat in Kassel vom NSU-Netzwerk erschossen. Sein Vater Ismail Yozgat äußerte bereits kurz nach dem Mord die Vermutung, dass dieser rassistisch motiviert gewesen sein könne. Die Ermittlungsbehörden ignorierten sein Äußerung. Einen Monat später fand in Kassel eine Demonstration unter dem Motto "Kein 10. Opfer" statt. Organisiert wurde diese von der Familie Yozgat. 4000 Menschen, vornehmlich aus migrantischen Communities, nahmen daran teil. Sie forderten Aufklärung und wiesen abermals darauf hin, dass die Morde rassistisch motiviert sein könnten. Gesamtgesellschaftlich wurde diese Mordserie kaum kritisch behandelt. Während diese von vielen (Post-)Migrant*innen voller Sorge wahrgenommen wurde, fühlte sich die deutsche Mehrheitsgesellschaft offenbar weder betroffen, noch verantwortlich. So blieben die Opfer isoliert und ihre Stimmen waren kaum zu vernehmen.

Die Ausstellung in Form eine Medieninstallation vermittelt Hintergründe der rassistischen Mordserie. Sie richtet den Scheinwerfer auf diejenigen, deren Wahrnehumng und Expertise in der öffentlichen Darstellung zu selten Platz finden. Betroffene, Aktivist*innen, Wissenschaftler*innen und Künstler*innen äußern sich in Wort und Bild zu den NSU-Morden, weiteren rassistisch motivierten Gewalttaten sowie Formen des instituionellen Rassismus. Das von "spot the silence" konzipierte Ausstellungsprojekt kann im Ausstellungszeitraum werktags von 8:00 bis 18:00 Uhr kostenlos besichtigt werden.

 

Ausstellungsbegleitende Termine:

01.12.17 // 18.00 Uhr // Eröffnung mit den Ausstellungsmachern von "spot the silence" Christian Obermüller und Rixxa Wendland

04.12.17 // 18.00 Uhr// Gesprächsabend mit Mehmet Daimagüler, Nebenklägeranwalt der Angehörigen der NSU-Mordopfer ?smail Ya?ar und Abdurrahim Özüdo?ru

Mittwoch, Dezember 06, 2017

Zeit:18:00, Ort: einewelt haus Magdeburg

Gespräche / Assemblage - Den NSU-Komplex kontextualisieren

Am 06.04.2006 wurde Halit Yozgat in Kassel vom NSU-Netzwerk erschossen. Sein Vater Ismail Yozgat äußerte bereits kurz nach dem Mord die Vermutung, dass dieser rassistisch motiviert gewesen sein könne. Die Ermittlungsbehörden ignorierten sein Äußerung. Einen Monat später fand in Kassel eine Demonstration unter dem Motto "Kein 10. Opfer" statt. Organisiert wurde diese von der Familie Yozgat. 4000 Menschen, vornehmlich aus migrantischen Communities, nahmen daran teil. Sie forderten Aufklärung und wiesen abermals darauf hin, dass die Morde rassistisch motiviert sein könnten. Gesamtgesellschaftlich wurde diese Mordserie kaum kritisch behandelt. Während diese von vielen (Post-)Migrant*innen voller Sorge wahrgenommen wurde, fühlte sich die deutsche Mehrheitsgesellschaft offenbar weder betroffen, noch verantwortlich. So blieben die Opfer isoliert und ihre Stimmen waren kaum zu vernehmen.

Die Ausstellung in Form eine Medieninstallation vermittelt Hintergründe der rassistischen Mordserie. Sie richtet den Scheinwerfer auf diejenigen, deren Wahrnehumng und Expertise in der öffentlichen Darstellung zu selten Platz finden. Betroffene, Aktivist*innen, Wissenschaftler*innen und Künstler*innen äußern sich in Wort und Bild zu den NSU-Morden, weiteren rassistisch motivierten Gewalttaten sowie Formen des instituionellen Rassismus. Das von "spot the silence" konzipierte Ausstellungsprojekt kann im Ausstellungszeitraum werktags von 8:00 bis 18:00 Uhr kostenlos besichtigt werden.

 

Ausstellungsbegleitende Termine:

01.12.17 // 18.00 Uhr // Eröffnung mit den Ausstellungsmachern von "spot the silence" Christian Obermüller und Rixxa Wendland

04.12.17 // 18.00 Uhr// Gesprächsabend mit Mehmet Daimagüler, Nebenklägeranwalt der Angehörigen der NSU-Mordopfer ?smail Ya?ar und Abdurrahim Özüdo?ru

Zeit:17:30 - 20:30, Ort: einewelt haus Magdeburg

Feier zum Nikolaustag

Er kommt durch den Schornstein, die Geschenke kommen unter das Kissen und unartige Kinder bekommen die Rute. Für deutsche Einwohne*innen klingt das wie der Weihnachtsmann, allerdings ist es der Nikolaus, welcher in der polnischen Familie eine größere Rolle spielt, als in der deutschen Familie. An diesem Tag gibt es eine original polnische Weihnachtsfeier gemeinsam mit unserem rot gekleideten Freund. Wenn sie ein Kind mitnehmen, denken sie bitte an ein kleines Geschenk. Die Veranstaltung ist kostenlos und offen für alle.

Donnerstag, Dezember 07, 2017

Zeit:18:00, Ort: einewelt haus Magdeburg

Gespräche / Assemblage - Den NSU-Komplex kontextualisieren

Am 06.04.2006 wurde Halit Yozgat in Kassel vom NSU-Netzwerk erschossen. Sein Vater Ismail Yozgat äußerte bereits kurz nach dem Mord die Vermutung, dass dieser rassistisch motiviert gewesen sein könne. Die Ermittlungsbehörden ignorierten sein Äußerung. Einen Monat später fand in Kassel eine Demonstration unter dem Motto "Kein 10. Opfer" statt. Organisiert wurde diese von der Familie Yozgat. 4000 Menschen, vornehmlich aus migrantischen Communities, nahmen daran teil. Sie forderten Aufklärung und wiesen abermals darauf hin, dass die Morde rassistisch motiviert sein könnten. Gesamtgesellschaftlich wurde diese Mordserie kaum kritisch behandelt. Während diese von vielen (Post-)Migrant*innen voller Sorge wahrgenommen wurde, fühlte sich die deutsche Mehrheitsgesellschaft offenbar weder betroffen, noch verantwortlich. So blieben die Opfer isoliert und ihre Stimmen waren kaum zu vernehmen.

Die Ausstellung in Form eine Medieninstallation vermittelt Hintergründe der rassistischen Mordserie. Sie richtet den Scheinwerfer auf diejenigen, deren Wahrnehumng und Expertise in der öffentlichen Darstellung zu selten Platz finden. Betroffene, Aktivist*innen, Wissenschaftler*innen und Künstler*innen äußern sich in Wort und Bild zu den NSU-Morden, weiteren rassistisch motivierten Gewalttaten sowie Formen des instituionellen Rassismus. Das von "spot the silence" konzipierte Ausstellungsprojekt kann im Ausstellungszeitraum werktags von 8:00 bis 18:00 Uhr kostenlos besichtigt werden.

 

Ausstellungsbegleitende Termine:

01.12.17 // 18.00 Uhr // Eröffnung mit den Ausstellungsmachern von "spot the silence" Christian Obermüller und Rixxa Wendland

04.12.17 // 18.00 Uhr// Gesprächsabend mit Mehmet Daimagüler, Nebenklägeranwalt der Angehörigen der NSU-Mordopfer ?smail Ya?ar und Abdurrahim Özüdo?ru

Zeit:19:00, Ort: einewelt haus Magdeburg

Russisches Sprachcafé

Deutsch:

Russland gilt mit 144 Millionen Einwohner*innen zu den bevölkerungsreichsten Ländern, außerdem ist die russische Sprache die 7. wichtigste Weltsprache. Da das Sprachcaféteam zu einem großen Teil aus russischen Freiwilligen besteht, wird es also auch nicht an der Sprache mangeln. Wie immer sind Menschen aus allen anderen Ländern genauso gern gesehen. Die Veranstaltung ist kostenlos, sowie offen für alle!

Englisch:

With 144 Million inhabitants Russia is one of the most populated countries in the world and the Russian language is the 7th most used language in the world. As the Sprachcaféteam consist mostly of Russian mothertongues, there won't be a shortage of Russian. As always, people from all other countries will be welcomed just as heartly. The event is free and open for everyone!

Freitag, Dezember 08, 2017

Zeit:18:00, Ort: einewelt haus Magdeburg

Gespräche / Assemblage - Den NSU-Komplex kontextualisieren

Am 06.04.2006 wurde Halit Yozgat in Kassel vom NSU-Netzwerk erschossen. Sein Vater Ismail Yozgat äußerte bereits kurz nach dem Mord die Vermutung, dass dieser rassistisch motiviert gewesen sein könne. Die Ermittlungsbehörden ignorierten sein Äußerung. Einen Monat später fand in Kassel eine Demonstration unter dem Motto "Kein 10. Opfer" statt. Organisiert wurde diese von der Familie Yozgat. 4000 Menschen, vornehmlich aus migrantischen Communities, nahmen daran teil. Sie forderten Aufklärung und wiesen abermals darauf hin, dass die Morde rassistisch motiviert sein könnten. Gesamtgesellschaftlich wurde diese Mordserie kaum kritisch behandelt. Während diese von vielen (Post-)Migrant*innen voller Sorge wahrgenommen wurde, fühlte sich die deutsche Mehrheitsgesellschaft offenbar weder betroffen, noch verantwortlich. So blieben die Opfer isoliert und ihre Stimmen waren kaum zu vernehmen.

Die Ausstellung in Form eine Medieninstallation vermittelt Hintergründe der rassistischen Mordserie. Sie richtet den Scheinwerfer auf diejenigen, deren Wahrnehumng und Expertise in der öffentlichen Darstellung zu selten Platz finden. Betroffene, Aktivist*innen, Wissenschaftler*innen und Künstler*innen äußern sich in Wort und Bild zu den NSU-Morden, weiteren rassistisch motivierten Gewalttaten sowie Formen des instituionellen Rassismus. Das von "spot the silence" konzipierte Ausstellungsprojekt kann im Ausstellungszeitraum werktags von 8:00 bis 18:00 Uhr kostenlos besichtigt werden.

 

Ausstellungsbegleitende Termine:

01.12.17 // 18.00 Uhr // Eröffnung mit den Ausstellungsmachern von "spot the silence" Christian Obermüller und Rixxa Wendland

04.12.17 // 18.00 Uhr// Gesprächsabend mit Mehmet Daimagüler, Nebenklägeranwalt der Angehörigen der NSU-Mordopfer ?smail Ya?ar und Abdurrahim Özüdo?ru

Samstag, Dezember 09, 2017

Zeit:18:00, Ort: einewelt haus Magdeburg

Gespräche / Assemblage - Den NSU-Komplex kontextualisieren

Am 06.04.2006 wurde Halit Yozgat in Kassel vom NSU-Netzwerk erschossen. Sein Vater Ismail Yozgat äußerte bereits kurz nach dem Mord die Vermutung, dass dieser rassistisch motiviert gewesen sein könne. Die Ermittlungsbehörden ignorierten sein Äußerung. Einen Monat später fand in Kassel eine Demonstration unter dem Motto "Kein 10. Opfer" statt. Organisiert wurde diese von der Familie Yozgat. 4000 Menschen, vornehmlich aus migrantischen Communities, nahmen daran teil. Sie forderten Aufklärung und wiesen abermals darauf hin, dass die Morde rassistisch motiviert sein könnten. Gesamtgesellschaftlich wurde diese Mordserie kaum kritisch behandelt. Während diese von vielen (Post-)Migrant*innen voller Sorge wahrgenommen wurde, fühlte sich die deutsche Mehrheitsgesellschaft offenbar weder betroffen, noch verantwortlich. So blieben die Opfer isoliert und ihre Stimmen waren kaum zu vernehmen.

Die Ausstellung in Form eine Medieninstallation vermittelt Hintergründe der rassistischen Mordserie. Sie richtet den Scheinwerfer auf diejenigen, deren Wahrnehumng und Expertise in der öffentlichen Darstellung zu selten Platz finden. Betroffene, Aktivist*innen, Wissenschaftler*innen und Künstler*innen äußern sich in Wort und Bild zu den NSU-Morden, weiteren rassistisch motivierten Gewalttaten sowie Formen des instituionellen Rassismus. Das von "spot the silence" konzipierte Ausstellungsprojekt kann im Ausstellungszeitraum werktags von 8:00 bis 18:00 Uhr kostenlos besichtigt werden.

 

Ausstellungsbegleitende Termine:

01.12.17 // 18.00 Uhr // Eröffnung mit den Ausstellungsmachern von "spot the silence" Christian Obermüller und Rixxa Wendland

04.12.17 // 18.00 Uhr// Gesprächsabend mit Mehmet Daimagüler, Nebenklägeranwalt der Angehörigen der NSU-Mordopfer ?smail Ya?ar und Abdurrahim Özüdo?ru

Zeit:9:30 - 16:30, Ort: einewelt haus Magdeburg

WIRKshop: Bildest du noch?... oder transformierst du schon!

Seit Jahrzehnten setzen sich Menschen und Organisationen für eine bessere Welt ohne Armut, Hunger, Diksriminierung und Krieg ein, in der die Natur respektiert wird. Wenn wir die globale Situation betrachten, müssen wir jedoch nüchtern festellen: Trotz vieler erfolgreicher Projekte und Maßnahmen waren diese Anstrengungen nur begrenzt erfolgreich.

Woran liegt das? Nicht nur das internationale Netzwerk "Smart CSOs Lab" setzt sich mit dieser Frage auseinander und ist überzeugt, dass die Zivilgesellschaft andere Strategien braucht, um die sich gegenseitig verstärkenden globalen Krisen anzugehen. In Jahren des Austausches und der Praxis sind Ansätze und Materialien entstanden, die dazu beitragen möchten und in dem Seminar praxisnah vorgestellt und vermittelt werden sollen. 

Das Reflexionsseminar über die Wirksamkeit unserer Bildungsarbeit findet mit den Referenten Fabian Kursawe aus Halle für Bildungsaktive, Aktivist*innen und alle die es werden wollen statt.

Sonntag, Dezember 10, 2017

Zeit:18:00, Ort: einewelt haus Magdeburg

Gespräche / Assemblage - Den NSU-Komplex kontextualisieren

Am 06.04.2006 wurde Halit Yozgat in Kassel vom NSU-Netzwerk erschossen. Sein Vater Ismail Yozgat äußerte bereits kurz nach dem Mord die Vermutung, dass dieser rassistisch motiviert gewesen sein könne. Die Ermittlungsbehörden ignorierten sein Äußerung. Einen Monat später fand in Kassel eine Demonstration unter dem Motto "Kein 10. Opfer" statt. Organisiert wurde diese von der Familie Yozgat. 4000 Menschen, vornehmlich aus migrantischen Communities, nahmen daran teil. Sie forderten Aufklärung und wiesen abermals darauf hin, dass die Morde rassistisch motiviert sein könnten. Gesamtgesellschaftlich wurde diese Mordserie kaum kritisch behandelt. Während diese von vielen (Post-)Migrant*innen voller Sorge wahrgenommen wurde, fühlte sich die deutsche Mehrheitsgesellschaft offenbar weder betroffen, noch verantwortlich. So blieben die Opfer isoliert und ihre Stimmen waren kaum zu vernehmen.

Die Ausstellung in Form eine Medieninstallation vermittelt Hintergründe der rassistischen Mordserie. Sie richtet den Scheinwerfer auf diejenigen, deren Wahrnehumng und Expertise in der öffentlichen Darstellung zu selten Platz finden. Betroffene, Aktivist*innen, Wissenschaftler*innen und Künstler*innen äußern sich in Wort und Bild zu den NSU-Morden, weiteren rassistisch motivierten Gewalttaten sowie Formen des instituionellen Rassismus. Das von "spot the silence" konzipierte Ausstellungsprojekt kann im Ausstellungszeitraum werktags von 8:00 bis 18:00 Uhr kostenlos besichtigt werden.

 

Ausstellungsbegleitende Termine:

01.12.17 // 18.00 Uhr // Eröffnung mit den Ausstellungsmachern von "spot the silence" Christian Obermüller und Rixxa Wendland

04.12.17 // 18.00 Uhr// Gesprächsabend mit Mehmet Daimagüler, Nebenklägeranwalt der Angehörigen der NSU-Mordopfer ?smail Ya?ar und Abdurrahim Özüdo?ru

Mittwoch, Dezember 13, 2017

Zeit:14:30 - 16:30, Ort: Freiwilligenagentur Magdeburg

Plätzchenaktion

Die Freiwilligenagentur, die Kita Mandala und die AGSA laden zu einem interkulturellen Plätzchen-Probier-Nachmittag ein. Alle sind herzlich eingeladen, ihre Lieblingsplätzchen und andere Leckereien anzubieten, Rezepte zu tauschen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Alkoholfreier Punsch und andere warme Getränke werden bereit stehen. Für Kinder gibt es eine Bastel-Aktion.

Zeit:15:30 - 18:00, Ort: Stadtbibliothek Magdeburg

VielSeitig: Vorlese-Projekt in Magdeburger Kitas - Workshop

Wer hat Lust, Kindern vorzulesen? Eine Auswahl an Kinderbüchern in vielen Sprachen haben wir schon. Nun suchen wir Menschen zum Vorlesen von A wie Arabisch über D wie Deutsch bis V wie Vietnamesisch. Das ist ohne Vorkenntnisse und Erfahrung möglich! Komm zu unserem kleinen, kostenlosen Workshop und ?finde Deine*n Vorlese-Tandem-Partner*in.

Die nächsten Termine sind:

10. Juli 16:00 - 18:30 Uhr
Kita Knirpsenland (Semmelweisstraße 24)

25. August 15:30 - 18:00 Uhr
Freiwiligenagentur (Einsteinstraße 9)

28. September 16:00 - 18:30 Uhr
Kita Knirpsenland (Semmelweisstraße 24)

03. November 15:30 - 18:00 Uhr
Freiwiligenagentur (Einsteinstraße 9)

13. Dezember 15:30 - 18:00 Uhr
Stadtbibliothek (Breiter Weg 109)

-> KontaktDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Katja Zwanziger - Stiftung Ev. Jugendhilfe St. Johannis - 0391 60 78 39 17
Alina Poliakova -Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e.V. - 0391 53 71 206

Zeit:19:00 - 21:00, Ort: einewelt haus Magdeburg

Menschenrechts-beobachtung hier und anderswo

Anlässlich des Internationaler Tag der Menschenrechte (10. Dezember) widmen wir uns dem Thema Menschenrechtsverteidiger*innen und Menschenrechtsbeobachtung in den Philippinen
und Deutschland.

Menschenrechtsbeobachtung wird weltweit von verschiedenen Organisationen in diversen Konfliktgebietenund Ländern angewandt. Sie basiert darauf, dass fast alle Staaten offiziell die Menschenrechte unterzeichnet haben und somit verpflichtet sind, diese zu fördern, zu respektieren und zu verwirklichen. Wenn der Staat diesen Verpflichtungen nicht nachkommt, können unabhängige Beobachter*innen die Menschenrechtsverletzungen bezeugen und an die Öffentlichkeit bringen. Sie sollen so in der Weltöffentlichkeit und auch von den zuständigen staatlichen Institutionen vor Ort als Verletzungen eines internationalen Vertrages wahrgenommen werden. Internationaler Druck soll zur Verbesserung der Situation beitragen.

Die Veranstaltung soll zum einen das Instrument, die Möglichkeiten und Grenzen von Menschenrechtsbeobachtung am Beispiel Philippinen durch einen Inputvortrag einer ehemaligen Menschenrechtsbeobachterin thematisieren. Aber auch in Deutschland gibt es Menschenrechtsverletzungen. Der Amnesty-International-Report 2016/2017 verweist bspw. auf eine strukturell rassistisch geprägte Ermittlungs- und Aufarbeitungspraxis bei den NSU-Morden oder etwa diskriminierende Identitätskontrollen der Polizei bei Angehörigen ethnischer und religiöser Minderheiten. Könnte das Instrument der internationalen Menschenrechtsbeobachtung auch bei uns in Deutschland hilfreich sein? Um dieser Frage nachzugehen, erwarten die Besucher*innen spannende Inputreferate von ehemaligen Menschenrechtsbeobachter*innen auf den Philippinen und Menschenrechtsaktivist*innen in Deutschland. Die Veranstaltung wird durch eine Ausstellung ergänzt, die den Einsatz von Menschenrechtsverteidiger*innen und dessen Folgen in den Philippinen dokumentiert.

Montag, Dezember 18, 2017

Zeit:18:00 - 21:00, Ort: einewelt haus Magdeburg

After-Work-X-Mas-Party

Zum ganz und gar nicht besinnlichen Ausklang des Jahres sind alle Kolleg*innen der
AGSA-Arbeitsbereiche & AGSA-Mitgliedsorganisationen sowie Partner*innen und Wegbegleiter*innen aus Politik & Gesellschaft herzlich eingeladen.
Lasst uns in Erinnerungen schwelgen, Zukunft spinnen und zwischendurch immer wieder
tanzen, tanzen, tanzen....Die Los Cuban Boys verfügen über ein breit gefächertes Repertoire. Freut euch auf Salsa, Cha Cha Cha, Merengue, Bachata, Reggaeton, Rumba, Kizomba, Reggae...pralle Vielfalt eben...so wie wir;-) Herzlich willkommen!

Die Veranstaltung wird musikalisch begleitet von der Latin-Crossover-Band "Los Cuban Boys"

Donnerstag, Dezember 21, 2017

Zeit:19:00, Ort: einewelt haus Magdeburg

Weihnachten im Sprachcafé

Deutsch:

Die Glocken klingen und es fällt Schnee, es ist Weihnachten im Sprachcafé! Drei Tage vor Heiligabend veranstalten wir das letzte Sprachcafé im Jahr 2017, somit muss dieses auch ein besonderes werden. Bei Weihnachtsmusik, Glühwein und Stollen macht das Wichteln* gleich doppelt so viel Spaß. Wie immer ist die Veranstaltung kostenlos und offen für alle.
Weiter geht's mit dem Sprachcafé erst am dritten Donnerstag im Januar, bis dahin schöne Weihnachten und ein frohes neues Jahr!

*Jede*r, der*die am Wichteln teilnehmen möchte, soll bitte ein kleines Geschenk mitbringen. Danke!

English:

The bells are ringing and snow is falling, the Christmas time is calling! Three days before Christmas Eve we celebrate the last Sprachcafé in 2017, so it has to become a special one. With Christmas music, mulled wine and Christmas stollen playing Secret Santa* is double the fun. As always, the event is free and open for everyone.
The next Sprachcafé will be on the 3rd thursday in january, up until then merry Christmas and a happy new year!

*For everyone, who wants to participate at Secret Santa, please take a small gift with you. Thanks!

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