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Mittwoch, Dezember 13, 2017

Plätzchenaktion (Mi. 13 Dez, 2017 14:30 - 16:30)

Die Freiwilligenagentur, die Kita Mandala und die AGSA laden zu einem interkulturellen Plätzchen-Probier-Nachmittag ein. Alle sind herzlich eingeladen, ihre Lieblingsplätzchen und andere Leckereien anzubieten, Rezepte zu tauschen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Alkoholfreier Punsch und andere warme Getränke werden bereit stehen. Für Kinder gibt es eine Bastel-Aktion.

VielSeitig: Vorlese-Projekt in Magdeburger Kitas - Workshop (Mi. 13 Dez, 2017 15:30 - 18:00)

Wer hat Lust, Kindern vorzulesen? Eine Auswahl an Kinderbüchern in vielen Sprachen haben wir schon. Nun suchen wir Menschen zum Vorlesen von A wie Arabisch über D wie Deutsch bis V wie Vietnamesisch. Das ist ohne Vorkenntnisse und Erfahrung möglich! Komm zu unserem kleinen, kostenlosen Workshop und ?finde Deine*n Vorlese-Tandem-Partner*in.

Die nächsten Termine sind:

10. Juli 16:00 - 18:30 Uhr
Kita Knirpsenland (Semmelweisstraße 24)

25. August 15:30 - 18:00 Uhr
Freiwiligenagentur (Einsteinstraße 9)

28. September 16:00 - 18:30 Uhr
Kita Knirpsenland (Semmelweisstraße 24)

03. November 15:30 - 18:00 Uhr
Freiwiligenagentur (Einsteinstraße 9)

13. Dezember 15:30 - 18:00 Uhr
Stadtbibliothek (Breiter Weg 109)

-> KontaktDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Katja Zwanziger - Stiftung Ev. Jugendhilfe St. Johannis - 0391 60 78 39 17
Alina Poliakova -Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e.V. - 0391 53 71 206

Menschenrechts-beobachtung hier und anderswo (Mi. 13 Dez, 2017 19:00 - 21:00)

Anlässlich des Internationaler Tag der Menschenrechte (10. Dezember) widmen wir uns dem Thema Menschenrechtsverteidiger*innen und Menschenrechtsbeobachtung in den Philippinen
und Deutschland.

Menschenrechtsbeobachtung wird weltweit von verschiedenen Organisationen in diversen Konfliktgebietenund Ländern angewandt. Sie basiert darauf, dass fast alle Staaten offiziell die Menschenrechte unterzeichnet haben und somit verpflichtet sind, diese zu fördern, zu respektieren und zu verwirklichen. Wenn der Staat diesen Verpflichtungen nicht nachkommt, können unabhängige Beobachter*innen die Menschenrechtsverletzungen bezeugen und an die Öffentlichkeit bringen. Sie sollen so in der Weltöffentlichkeit und auch von den zuständigen staatlichen Institutionen vor Ort als Verletzungen eines internationalen Vertrages wahrgenommen werden. Internationaler Druck soll zur Verbesserung der Situation beitragen.

Die Veranstaltung soll zum einen das Instrument, die Möglichkeiten und Grenzen von Menschenrechtsbeobachtung am Beispiel Philippinen durch einen Inputvortrag einer ehemaligen Menschenrechtsbeobachterin thematisieren. Aber auch in Deutschland gibt es Menschenrechtsverletzungen. Der Amnesty-International-Report 2016/2017 verweist bspw. auf eine strukturell rassistisch geprägte Ermittlungs- und Aufarbeitungspraxis bei den NSU-Morden oder etwa diskriminierende Identitätskontrollen der Polizei bei Angehörigen ethnischer und religiöser Minderheiten. Könnte das Instrument der internationalen Menschenrechtsbeobachtung auch bei uns in Deutschland hilfreich sein? Um dieser Frage nachzugehen, erwarten die Besucher*innen spannende Inputreferate von ehemaligen Menschenrechtsbeobachter*innen auf den Philippinen und Menschenrechtsaktivist*innen in Deutschland. Die Veranstaltung wird durch eine Ausstellung ergänzt, die den Einsatz von Menschenrechtsverteidiger*innen und dessen Folgen in den Philippinen dokumentiert.

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