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ec startSeit 17. Juli bis 8. August sind im Rahmen des Eurocamps des Landes Sachsen-Anhalt 72 Jugendliche aus 31 europäischen Ländern zu Gast im altmärkischen Arendsee. Die Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e.V. führt dieses sowohl hinsichtlich der Teilnehmer- als auch der Programmvielfalt bundesweit einzigartige Projekt gemeinsam mit der Stadt Arendsee und dem Altmarkkreis Salzwedel durch. 

Das Eurocamp vermittelt bereits zum 23. Mal bei gemeinsamer Arbeit, künstlerischen Aktivitäten und politischer Auseinandersetzung die Facetten europäischer Vielfalt und den Anteil jedes/r einzelnen Jugendlichen daran.

Im Mittelpunkt  des diesjährigen Camps steht ein Projekt, bei dem die EuropäerInnen gemeinsam mehrere Kurzfilme drehen. Die Jugendlichen setzen sich in den Filmen mit der Verantwortung Europas für die globalen Herausforderungen unserer Zeit auseinander.

IMG 0463Sachsen-Anhalt-Tag 2014 in Wernigerode: Die Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e.V. war gemeinsam mit ca. 50 Organisationen auf der „Themenstraße Weltoffenes Sachsen-Anhalt“ beim 18. Sachsen-Anhalt-Tag in Wernigerode präsent. Vom 18. Bis 20. Juli präsentierten sich dort am Standort „Vor der Mauer“ in unmittelbarer Bahnhofsnähe Organisationen und Institutionen der Themenbereiche Migration, Integration, Interkulturelle Bildung, Globales Lernen, aus Politik, politischer Bildung und Gedenkstättenarbeit, sowie der Förderung von Freiwilligenarbeit, Ehrenamt und Jugendarbeit.

 

otelloBegleitend zur Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" (noch bis 19. Juli im City-Carré) laden die Veranstalter Fraktion DIE Linke im Landtag von Sachsen-Anhalt, Miteinander e.V. und Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e.V. zur deutsch-türkischen Konzertlesung „Blumen für Otello“ mit Esther Dischereit und İpek İpekçioğlu ein. 
Die Veranstaltung findet im Management Forum des City Carré, Kantstraße 5, 2. OG, 39104 Magdeburg, statt. Der Eintritt ist frei.

CIC NSU A1 kl

Die bilderreiche Ausstellung setzt sich auf 22 Tafeln mit den Verbrechen des „Nationalsozialistischen Untergrundes“ in den Jahren 2000 bis 2007 sowie der gesellschaftlichen Aufarbeitung nach dem Auffliegen des „Nationalsozialistischen Untergrundes“ im November 2011 auseinander.

Im ersten Teil der Ausstellung werden die Biografien von Enver Simsek, Abdurrahim Özüdogru, Süleyman Tasköprü, Mehmet Turgut, Habil Kilic, Ismail Yasar, Mehmet Kubasik, Theodoros Boulgarides, Halit Yozgat und Michele Kiesewetter dargestellt. Zu Wort kommen auch Angehörige der Mordopfer. Weitere Tafeln beschäftigen sich mit den Bombenanschlägen in Köln sowie den Banküberfällen, bei denen unschuldige Menschen teilweise lebensbedrohlich verletzt wurden.

 

gedenkenZahlreiche Vereine und Institutionen erinnerten am 11. Juni im Dessauer Stadtpark gemeinsam mit ca. 70 Besuchern an Alberto Adriano. Der aus Mosambik  als Vertragsarbeiter in die ehemalige DDR gekommene Familienvater wurde am 10. Juni 2000 von Neonazis überfallen und brutal zusammengeschlagen. Wenige Tage später starb er an seinen schweren Verletzungen.  Moderiert von Jana Müller (Alternatives Jugendzentrum e.V), sprachen in diesem Jahr Gedenkworte: die Vizepräsidentin des Landtags von Sachsen Anhalt, Frau Dr. Helga Paschke und der Oberbürgermeister der Stadt Dessau-Roßlau, Herr Klemens Koschig. Die Erinnerungsworte und auch die Lesung verwiesen auf den inzwischen erweiterten Rahmen der Gedenkveranstaltung.

fdb

Das inzwischen 19. Fest der Begegnung fand am Himmelfahrtstag, dem 29. Mai 2014, erstmals am und im Familienhaus Magdeburg im Nordpark statt. Trotz des vorangegangenen zweitägigen Dauerregens und kühler Temperaturen kamen 2500 Besucher, um sich an den Ständen der rund 30 Organisationen zu informieren, auszutauschen, an der einen oder anderen Aktion teilzunehmen oder kulinarische Köstlichkeiten zu probieren.  

Die AGSA an den Ständen und auf der Bühne

Die AGSA präsentierte sich mit ihren Mitgliedern: Deutsch-Polnische Gesellschaft Sachsen-Anhalt e.V., Flüchtlingsrat Sachsen-Anhalt e.V., Magletan e.V. / Weltladen Magdeburg, Meridian e.V., Vereinigung der Freunde Palästinas und Verein für traditionelle chinesische Kultur Magdeburg e.V.. 

 

662953-filmpremiere-land-in-sicht-fachkraft-fluechtlingAnlässlich des bundesweit bereits zum zweiten Mal stattfindenden „Diversity Day“ lädt die Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e.V., Servicestelle Interkulturelle Qualifizierung Sachsen-Anhalt Nord, am 3. Juni, 16.00 Uhr zu einer Diskussionsveranstaltung mit Filmvorführung ins einewelt haus ein. 

Wir wollen gemeinsam am Beispiel Arbeitsmarkt diskutieren, welche gegenwärtigen Veränderungen eine vielfältige Belegschaft bewirkt, welche Potenziale der kulturellen Öffnung sich noch stärker nutzen lassen und welche bundesweiten Erfahrungen durch Diversity als Unternehmensphilosophie und bewusstes Personalauswahlinstrument auch für Sachsen-Anhalt beispielgebend sein können.

 

u18Wahlzeit im einewelt haus! Alle Kinder und Jugendlichen können hier am 16. Mai mitbestimmen und sich zwischen 14.00 und 18.00 Uhr an der U18-Europawahl beteiligen. Bei Spielen und Infotainment mit *Jugendlichen aus sieben europäischen Ländern, lernt Ihr Europa besser kennen. Seid Ihr geografisch fit und könnt die EU-Länder dem richtigen Ort und der dazugehörigen Hauptstadt zuordnen? Was wird am 25. Mai eigentlich genau gewählt, wieviel „Europa“ steckt in unseren Gesetzen und unserem Alltag und wo konkret kannst Du als Kind/Jugendlicher Europa erleben und gestalten?

 

amitabha webWir heißen ganz herzlich den Amitabha Buddhismus-Verein Magdeburg e.V. unter dem Dach der Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e.V. willkommen.Auf der letzten AGSA-Vorstandssitzung am 27. März 2014 ist der Verein offiziell als 39. Mitgliedsorganisation bestätigt worden.
Die Mitglieder haben sich zur Aufgabe gemacht, die Grundhaltungen des Buddhismus im Rahmen von Veranstaltungen und Kooperationen zu vermitteln.
Wesentlich geht es um die Anwendung des Buddhismus im täglichen Leben und das Zugängigmachen von buddhistischer Tradition und Kultur.

ZertifikatIm Rahmen der „Projektwerkstatt für Migrantenorganisationen in Sachsen-Anhalt“ werden Vereine, Verbände, Initiativen, Organisationen und Gruppen mit Migrationshintergrund dabei unterstützt, eigene Projektideen zur Förderung und Stärkung der Partizipation von Migrantenorganisationen zu entwickeln und umzusetzen.

Die zweite Ausschreibung 2014 fand erneut regen Zuspruch und stellt 14 Projekte in Sachsen-Anhalt vor, wovon 4 von den AGSA-Mitorganisationen durchgeführt werden.

Die Projektansätze sind sehr vielfältig. Es handelt sich dabei unter anderem um Workshops in Schulen, interkulturelle Theaterstücke und auch die Schaffung von Begegnungsstätten für Einheimische und Zugewanderte.

Der gemeinsame Kern der Projekte ist vor allem die Förderung von bürgerschaftlichem Engagement von Zugewanderten sowie die Verbesserung der Entwicklung, des Empowerments und der Eigenverantwortung.Die Projektwerkstatt für Migrantenorganisationen leistet einen wichtigen Beitrag zur verbesserten Integration.