Anstehende Veranstaltungen

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Logo AGSADie Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e.V. (AGSA) ist der Dachverband von gegenwärtig 41 Mitgliedsorganisationen, in dem VertreterInnen der Zuwanderungs- und Aufnahmegesellschaft sich gemeinsam für die Gestaltung von Einwanderung und Integration, Internationale Zusammenarbeit und Globales Lernen engagieren.

Nach mehr als 21 Jahren erfolgreicher Tätigkeit und Entwicklung suchen wir eine engagierte Persönlichkeit, die ab 01. April 2018 die Geschäftsführung unseres Vereins übernimmt.

Im Auftrag und in enger Abstimmung mit dem ehrenamtlichen Vorstand ist die Geschäftsführung für die strategische Entwicklung der AGSA, das Zusammenwirken mit den Mitgliedsvereinen und deren Unterstützung, die Ausgestaltung der engen Kooperationsbeziehungen innerhalb der Zivilgesellschaft unseres Bundeslandes sowie die personelle und inhaltliche Ausrichtung des Vereins maßgeblich verantwortlich.

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Zum 01. März 2018 suchen wir für die Mitarbeit im Fachbereich „Europäische Projekte / Engagementförderung“ eine*n

Projektkoordinator*in im Europäischen Freiwilligendienst

FREIWILLIG IN MAGDEBURG - ENGAGIERT FÜR EUROPA.
Das ist der Titel unseres Europäischen Freiwilligendienstes als koordinierende Organisation in der Landeshauptstadt Magdeburg. Wir geben jungen Menschen aus unterschiedlichen europäischen Ländern einen Einblick in das Leben, Wirken und Arbeiten gemeinnütziger Organisationen.

Als koordinierende Organisation möchten wir jungen Menschen im Rahmen des europäischen Freiwilligendienstes die Möglichkeit bieten, erste Erfahrungen in einem zivilgesellschaftlichen Arbeitsfeld zu sammeln.

FT IKOEAls Rahmenveranstaltung der Interkulturellen Woche fand am 28. September 2017 im Gesellschaftshaus Magdeburg der Fachtag "Kommunales Integrationsmanagement in Sachsen-Anhalt. • Prozessbegleitung • Schnittstellenmoderation • Vernetzung" der Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e.V. statt. Alle Akteur*innen und Teilnehmenden des Tages - oder auch diejenigen, die verhindert waren - haben nun die Möglichkeit, dem Fachtag multimedial nachzuspüren. 

arw18Die Polarisierung in unserer Gesellschaft schreitet spürbar voran. Während die Einen meinen, die Entwicklung mit einem „Augen zu und weiter so!“ aussitzen zu können, erfreuen sich die Anderen an den Scheinwerfern ungeteilter Aufmerksamkeit.
Unserer Ansicht nach wirft die Polarisierung weiter- und tiefergehende Fragen auf. Etwa, wie ein zukunftsorientiertes Gesellschaftsmodell von Solidarität, Menschenwürde und gleichberechtigter Teilhabe für alle gestaltet werden kann.
Wie wir mit Einstellungen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit sowie Ideologien der Ungleichwertigkeit in der Mitte der Gesellschaft umgehen. Welchen Beitrag wir leisten können,
damit Menschen unabhängig ihrer Herkunft, Religion, ihrer Hautfarbe oder vom Klang ihres Namens gleichberechtigter Teil dieser Gesellschaft sein können.

imblick 02Nachhaltig starten wir mit der Ausstellung "EINE WELT 2030" des EINE-WELT-Netzwerkes Sachsen-Anhalt zu den UN-Nachhaltigkeitszielen  in den Monat Februar. Bis 13. Februar kann die Ausstellung werktags 10.00-18.00 Uhr im Raum 01 besichtigt werden. Wir reisen nach Frankreich, um das Eierkuchenfest zu feiern, nach Italien um mehr über die Geografie, Geschichte & Lebensart in Kalabrien zu erfahren und werden am Ende des Monats auch über die Hintergründe der japanischen Mütterlinie Bescheid wissen. Am 17./18.02. laden die Initiative „(un)Sichtbar - Netzwerk für Women* of Colour“ & das Projekt „Kiezrebellion“ der lkj zumEmpowermenttraining für Frauen* mit Rassismuserfahrung (only für BPoC).

Bild Stadtbibliothek 2

Interkulturalität als Querschnittsthema. Das AGSA-Projekt IKOE (Servicestelle Interkulturelle Orientierung und Öffnung. Fortbildungs- und Beratungsservice für Verwaltungen) startet mit der neuen Fortbildungsreihe „Interkulturalität der Stadtbibliothek“ ins Jahr 2018

Die Stadtbibliothek ist ein Begegnungsort aller Magdeburgerinnen und Magdeburger. Ob groß oder klein, aus Sachsen-Anhalt oder weit entfernten Weltregionen kommen hier Menschen mit verschiedenen kulturellen Lebensweisen, Vorstellungen, Werten und Normen zusammen. Doch welche Herausforderungen und vor allem Möglichkeiten bringen interkulturelle Begegnungen mit sich? Wie kann im Alltag mit interkulturellen Missverständnissen umgegangen werden? Und welche Rolle nimmt die Stadtbibliothek hinsichtlich Interkulturalität ein?

orientierungsleitfadenDer Ende 2017 aktualisierte "Orientierungsleitfaden für Angebote der Arbeitsmarktintegration von Migrantinnen und Migranten" ist ab sofort verfügbar. Die AGSA als Teilprojektpartner im IQ Netzwerk Sachsen-Anhalt hatte vor einem Jahr auf Initiative und unter Mitwirkung der Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt in Sachsen-Anhalt (SGB III) diese wichtigen Integrationsbausteine in mehreren Sprachen, bebildert und mit Piktogrammen versehen herausgegeben.  

>> Broschüren in Arabisch, Farsi, Englisch und Französisch

>> Feedbackbogen - Vielen Dank, dass Sie sich Zeit nehmen!

 

Erklärung zivilgesellschaftlicher Träger (22. August 2016)

Die Trägerlandschaft in Sachsen-Anhalt mit ihren zahlreichen Organisationen, Vereinen und Verbänden steht für eine demokratische Alltagskultur. Es ist unser erklärtes Ziel, uns stark zu machen für ein Klima, das die Freiheit und die Würde jedes*jeder Einzelnen garantiert. Wir engagieren uns gegen jede Form der Ausgrenzung, Diskriminierung und Menschenfeindlichkeit.

Als Trägerlandschaft streiten wir für eine Politik, die sich für alle Menschen in unserer Gesellschaft einsetzt und stehen dafür als Partner*innen zur Verfügung. Basis unseres gemeinsamen Agierens ist unsere Erklärung „Für ein demokratisches Sachsen-Anhalt der Vielfalt und des gegenseitigen Respekts“.

Erklärung der Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e.V.

Sachsen-Anhalt verändert sich – wir verändern mit! Wir bringen uns aktiv in die Gestaltung
unseres Lebensumfeldes ein. Das tun wir als zivilgesellschaftlich engagierte Menschen und
Bürger*innen, als Interessenbündnisse, Organisationen und Vereine, denen es um die
Stärkung des Gemeinwesens in unserem Land geht.
Das Befördern des interkulturellen Dialogs und das Zulassen alternativer Sichtweisen stärkt
die Demokratie.